Der Botanische Garten
Die Flora der Welt - an einem Ort versammelt
Der „Hortus botanicus assindiensis“ und die „GRUGA“ sind die Keimzellen des heutigen Grugaparks. Schon 1927 wurde der Botanische Garten als Lehr- und Versuchsgarten zu wissenschaftlichen Zwecken angelegt. Ziel war und ist es, Pflanzen und Gehölze systematisch anzuordnen und nach ihren Erscheinungsformen zu gliedern. Bis heute
zählen das Alpinum, der westfälische Bauerngarten, der Rosengarten, der Staudenhang und die Nadelgehölzsammlung zu den botanischen Attraktionen des Grugaparks. Weitere Bereiche des Botanischen Gartens sind der Asienteil und der Heideteil oberhalb des Alpinums.
Ein Spaziergang durch diesen ältesten Teil des Grugaparks bietet nach wie vor ein anschauliches und sinnliches Vergnügen. Der Besucher erfährt „im Vorbeigehen“ eine Menge über die Natur und lernt Pflanzen aus aller Welt kennen. Pflanzenetiketten informieren über ihre Namen und Herkunft.
Im Info-Center Orangerie lassen sich am Terminal die Standorte der Pflanzen lokalisieren. Wer das lieber zu Hause machen möchte, kann mit Hilfe des "Digitalen Pflanzenlexikons des Botanischen Gartens", das auf DVD-Rom im Info-Center erhältlich ist, am heimischen PC seinen Rundgang durch den Botanischen Garten und den Grugapark planen.
Mehr Informationen zum "Digitalen Pflanzenlexikon des Botanischen Gartens"





